Rundreisen - Geführte Rundreise BEGONIA, 12 Tage/11 Nächte, täglich

Beschrieb

Kurzbeschrieb:
Zürich/Genf-Ponta Delgada-Wale & Delfine-Furnas-Sete Cidades-Lagoa do Fogo-Nordeste-Zürich/Genf 

Detailprogramm: 

1. Tag:   Schweiz-Lissabon-Horta (Faial)
Flug von Zürich oder Genf via Lissabon nach Faial. Empfang und Transfer nach Horta und Aufenthalt inkl. Frühstück bis zum 4. Tag.

2. Tag:   Inselrundfahrt Faial
Sie starten den Tagesausflug mit dem Besuch der riesigen Caldeira, dem Vulkankrater, welcher ein Naturschutzgebiet ist. Danach geht es zur beeindruckenden Mondlandschaft um den Vulkan Capelinhos. Nach dem Mittagessen (inbegriffen) besuchen Sie die Inselhauptstadt Horta. Ein Spaziergang führt Sie zum Hafen und zum berühmten Peter Café Sport, wo sich die internationale Seglerszene trifft.

3. Tag:   Tagesausflug nach Pico
Fährenüberfahrt nach Pico und Besichtigung der «Gruta das Torres», einem verzweigten Lavahöhlensystem. Danach geht es zum Verdelho-Weinbaugebiet, welches zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Besuch und Degustation in einem Weinkeller. Mittagessen (inbegriffen) und Besuch vieler schöner Aussichtspunkte, kleiner Fischerdörfer und des Hochlands mit seinen vielen kleinen Kraterseen. Abends Rückfahrt mit der Fähre auf die Insel Faial.

4. Tag:   Horta-Ponta Delgada (São Miguel)
Transfer zum Flughafen und Inselflug von Faial nach Ponta Delgada. Transfer nach Ponta Delgada und Aufenthalt inkl. Frühstück bis zum 12. Tag.

5. Tag:   Sete Cidades-Ponta da Ferraira
Vormittags geht es zum sagenumwobenen Kratersee von Sete Cidades, welchen Sie zu Fuss erkunden (leicht/11 km/4h). Mittagessen (inbegriffen, Picknick) am Seeufer. Nachmittags Fahrt nach Ponta da Ferraria. Hier können Sie in einem Naturschwimmbad, welches von einer heissen Thermal-Quelle gespeist wird, baden.

6. Tag:   Lagoa do Fogo
Vormittags werden Sie zur Jeep-Safari abgeholt. Die Fahrt führt über Nebenstrassen zum geheimnisvollen Kratersee Lagoa do Fogo. In der Caldeira Velha können Sie eine Badepause unter einem warmen Wasserfall geniessen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

7. Tag:   Furnas-Gorreana
Tagesausflug ins schöne Furnas-Tal. Geniessen Sie die Aussicht auf den Kratersee und bewundern Sie die qualmenden Fumarolen. Zum Mittagessen wird Ihnen die im heissen Sand gegarte Eintopf-Spezialität «Cozido das Furnas» serviert (inbegriffen). Besuch des «Parque Terra Nostra» mit Möglichkeit zum Schwimmen im grössten natürlichen Thermalbad Europas. Auf der Rückfahrt besuchen Sie eine der letzten Teeplantagen Europas in Gorreana.

8. Tag:   Wale & Delfine beobachten
Vormittags unternehmen Sie einen Ausflug, um Wale und Delfine in ihrem natürlichen Umfeld zu beobachten. Nachmittag zur freien Verfügung.

9. Tag:   Faial da Terra-Salto do Prego
Die heutige Wanderung führt von Faial da Terra durch eine urwüchsige Landschaft nach Sanguinho (mittel/6km/3h). Beim Wasserfall von Salto do Prego kann man baden. Das Mittagessen wird unterwegs eingenommen (inbegriffen, Picknick).

10. Tag:   Nordeste
Sie fahren entlang der Nordküste bis nach Nordeste. Sie besuchen das «Priolo Environmental Center». Hier werden die endemischen Vogel- sowie Pflanzenarten auf eindrückliche Weise erklärt. Nach dem Mittagessen (inbegriffen) führt der Rückweg über diverse Aussichtspunkte sowie das Küstendorf Povoação.

11. Tag:   Erholungstag
Ein Tag zur freien Verfügung. Erkunden Sie die Inselhauptstadt Ponta Delgada auf eigene Faust.

12. Tag:   Ponta Delgada (São Miguel)-Lissabon-Schweiz
Transfer zum Flughafen. Flug von Ponta Delgada via Lissabon nach Zürich oder Genf (oder Verlängerung).

AUSFLÜGE UND WANDERUNGEN IN DER GRUPPE
Unsere geführten Rund- und Wanderreisen finden auf Zubucherbasis statt. Es handelt sich um Gruppen ab 2 bis maximal 20 Personen. Die Reiseleitung spricht Englisch (Deutsch auf Anfrage). Es kann gut sein, dass Sie während der Reise wechselnde ReiseleiterInnen und TeilnehmerInnen haben. Auf Anfrage können wir dieses Programm auch individuell anpassen.

Termine & Preise

Die Preise Rundreise finden Sie in der untenstehenden Preisliste auf Seite 34.

pdfAzoren-Preisliste gültig vom 01.11.18-31.10.19

Die angegebenen Preise sind Richtpreise und werden täglich nach dem aktuellen Euro-Kurs berechnet.

 

ACHTUNG MINDESTTEILNEHMER: 2 erwachsene Personen

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Ihr Reiseziel

INSEL FAIAL
Faial hat wegen seiner Fülle an blauen Hortensien auch den Beinamen „Blaue Insel"- und ist zurecht die „Ilha Azul". Geheimnisvolle Grotten, in denen sich Schwärme bunter Fische verstecken. Gesellige Stunden in den Kneipen mit Seglern aus aller Herren Länder. Dies sind einige der Facetten von Faial, einer Insel wie geschaffen für den Aktivurlaub. Die weissen Häuser der Hauptstadt „Horta", der Stadt der Abenteurer und Romanzen, bilden faszinierende Kontraste zum leuchtenden Grün der Hügellandschaft, dem Rot der idyllischen Windmühlen und dem ansteckenden Rhythmus eines Lebens, in dem sich Ruhe und Freude mit einem Hauch von Weltgewandtheit vereinen.

Eine blaue Insel mit viel Grün
Faial ist ein Aquarell, in dem zwei Farben vorherrschen: das frische Grün des Grases mit dem dunkleren Grün der dickstämmigen japanischen Zedern und die vielen Blautöne der endlosen Hortensienbüsche, die die Felder umgeben und sich am Horizont mit dem Blau von Himmel und See vereinen. Zu dem beinahe paradiesischen Bild gehören auch die dunklen Grautöne der „Capelinhas", die, intensiven Pinselstrichen gleich, die Stellen vulkanischer Tätigkeit zeigen, an denen auch nach Hunderten von Jahren noch immer keine Pflanzen wachsen. Faial ist eine Insel, die den Besucher immer wider zu beschaulichen Spaziergängen einlädt:

Der Aufstieg zum Krater, der in seinem Inneren einen grossen, moosfarbenen Kratersee verbirgt; der Anblick des majestätischen Berges auf der Insel Pico, in der Ferne die Inseln São Jorge und Graciosa und natürlich im Sommer das ausgedehnte Sonnenbad an Sandstränden wie denen von Porto Pim und Almoxarife.

Baden
Faial hat eine Küstenlinie von 73 km. Einige empfehlenswerte Badeorte mit Sandstränden sind Praia dos Ingleses, Porto Pim, Praia do Almoxarife und Fajã da Praia do Norte.

Eine Stadt, die man nie mehr verlassen möchte
Gepflegte Strassen mit weissen Häusern, bunt bepflanzte Plätze, die Türme der Kirchen, in denen Kunstschätze aufbewahrt werden. Museen, in denen wertvolle Walzahn-Arbeiten und fragile Figuren aus Feigenmasse ausgestellt sind. Daneben die dunklen Wände einer alten Festung, die an die Kämpfe gegen die Piraten erinnert sowie der elegante Bogen der Strandpromenade – so zeigt sich Horta, eine Stadt, die ihre Besucher immer mit einem Lächeln empfängt und in der die Zeit stillzustehen scheint.

Der farbenprächtigste Yachthafen der Welt
Yachten aus allen Teilen der Welt legen in Horta an. Ihre Besatzungen bleiben Tage, Wochen oder sogar Monate, fasziniert von Faial und vom kosmopolitischen Treiben im berühmten „Café Peter". Jeder hinterlässt vor seiner Abreise eine Zeichnung an den Kaimauern oder ein Gemälde seines Bootes und macht so den Yachthafen zu einem Regenbogen der Phantasie und der Kunst. Der Yachthafen von Faial ist auch der Ausgangspunkt für Hochsee-Angler, die Jahr für Jahr grosse Fische an Land ziehen, denn das Meer ist hier ein gewaltiges Aquarium, in dem weisse und blaue Schwertfische, Thun- und Wahoo-Fische eine Herausforderung für den Sportangler sind. Zu den Wassersport-Möglichkeiten der Insel gehört auch das Tauchen. Den Höhepunkt bildet die „Woche des Meeres" im August, wenn die ganze Stadt auf den Beinen ist, Yachten zu Regatten zusammentreffen und Wettfahrten der Hochsee-Kanus durchgeführt werden.

Aktivferien
In Faial kann einiges unternommen werden wie Wandern, Reiten, Tauchen, Hochseefischen, Segel- und Motoryachttouren, Wal- und Delfin-Beobachtungsfahrten sowie Touren mit Mountainbikes oder Geländewagen.

 

INSEL PICO
Pico ist die zweitgrösste Insel der Azoren. Sie ist bekannt für süffigen Wein, tiefschwarzes Gestein und viele Wale. Alles an dieser Insel erinnert an Riesen: der Berg „Pico", der aus dem Meer zu wachsen scheint und mit 2'351 m als Portugals höchster Berg bis in die Wolken ragt, die riesigen Pottwale, die sich geduldig von den Besuchern bestaunen lassen und die Menschen, die mit einem gigantischen Arbeitsaufwand die dunkle Lava in Häuser, Weinberge und bestellte Felder verwandelt haben.
Die Insel zu besuchen bedeutet, in eine kleine Welt einzudringen, deren Bild über Jahrhunderte von Walfängen, Bauern und Fischern geprägt wurde. Der Besucher erlebt hier den Kontrast zwischen kahlen Hängen des alten Vulkans und den süssen Trauben und Feigen, zwischen weiten, atemberaubenden Ausblicken und eng an das Meer geschmiegten Dörfern.

Weisse und schwarze Häuser im lichten Wald
Entlang der Küste, eingebettet in das frische Grün der Weinberge, sind die Ortschaften von Pico etwas Besonderes: ihre Häuser wurden aus schwarzen Lavablöcken gebaut, und Blumen sind allgegenwärtig – in Töpfen und in den zahlreichen Gärten. Daneben kleine Häfen, in denen sich bunte Fischerboote wiegen. Ein Einsiedlerhof auf der Höhe eines Hügels am Meer. Lajes, São Roque und Madalena sind drei Orte, die von Kunst und Geschichte zeugen. Auch in Gemeinden wie Calheta de Nesquim, São Jorge, São Mateus und Ribeirinha gibt es Kirchen, malerische Strassen und Gassen, die direkt am Meer enden, und Häuser inmitten von Weinbergen zu entdecken.

Walfänger und Pottwale
Bis Ende des 19. Jahrhunderts kamen Walfänger aus Amerika nach Pico, um hier den Pottwal zu jagen und Harpuniere anzuheuern. Danach kam die Zeit, in der man in schlanken Ruderbooten dem Walfang nachging. Eine Zeit des Kampfes zwischen Mensch und dem Giganten des Meeres, der oft genug in einer Tragödie endete. Heute erzählt die Insel in zwei Museen (Museo das Baleiros in Lajes und Museo Industrial da Baleia in Sao Roque do Pico) mit filigranen Exponaten aus Walzähnen und Walknochen von der Geschichte des Walfangs. Besucher können von Booten aus die imposanten Pottwale und die anmutigen Spiele der Delfine beobachten.

Baden
Pico hat eine Küstenlinie von 126 km. Sandstrände muss man auf Pico lange suchen. Rund um die Insel hat es allerdings verschiedene Naturschwimmbecken.

Eine Gebirgsinsel für Erkundungsreisen
Für Naturliebhaber ist Pico ein Paradies für herrliche Spaziergänge oder Wanderungen entlang der Küste, durch die Weinberge, über die sanften Hänge des Gebirges, über die weite und grüne Hochebene mit ihren kleinen Kraterseen und über die Lavafelder. Dem Bergsteiger bietet sich der Vulkankegel des Pico (2'351 m) an, Vögel und Pflanzen sogen dafür, dass Vogelkundler und Botaniker auf ihre Rechnung kommen – und immer wieder die unbeschreibliche Aussicht über das Meer und auf die nahegelegenen Inseln Faial, São Jorge und Graciosa. Ein Besuch der Naturschutzgebiete „Lagoa do Caiado" und "Caveiro and Mistério da Prainha" wird sich bestimmt lohnen. Die Höhlen von „Frei Matias", "Silveira" und "Montanheiros" sind für Höhlenforscher und Entdecker ein Muss.

Schon die Zaren tranken den Wein von Pico
Die Reben wachsen auf Lavaboden und werden durch niedrige Mauern aus schwarzem Stein vor dem Wind geschützt. Unter diesen Bedingungen wird ein „Tropfen" angebaut, der schon am Hof der russischen Zaren serviert wurde und auch heute bei Weinkennern Anklang findet. Besuchen Sie die „Adega Cooperativa" (Weinkeller) und degustieren Sie den berühmten Wein „Verdelho"! Als Andenken an die Insel kann man natürlich eine Flasche dieses aussergewöhnlichen Weines oder auch die feinen Spitzen, die von den geschickten Frauen der Insel in Handarbeit angefertigt wurden, mit nach Hause nehmen.

 

INSEL SÃO MIGUEL
São Miguel ist die grösste, mit ca. 131'000 Einwohnern die bevölkerungsreichste und touristisch am besten erschlossene Insel der Azoren. Um die Insel zu erkunden empfehlen wir, einen Mietwagen zu reservieren und in jedem Fall mindestens eine Woche Zeit zu haben. Kraterseen von atemberaubender Schönheit, eine geschäftige Grossstadt und weite Räume voller Ruhe zwischen Blumen und Grün. Museen, Kirchen und Paläste in denen Schätze der Kunst und der Geschichte aufbewahrt werden. Golf, Spaziergänge und Wanderungen, Ausritte, Fahrradtouren oder einfach nur stundenlanges Faulenzen in der Sonne am Strand. Facetten einer Insel, die zum Zentrum für Kultur- und Sportliebhaber wird oder auch nur der Naturbetrachtung dient.

Kraterseen und vieles mehr
Zunächst sind es die Kraterseen, die unser Herz erfreuen. Sete Cidades gleicht einem lebendigen Aquarell, in dem Grün- und Blautöne vorherrschen und das uns an verzauberte Prinzessinnen und längst vergangene Königreiche denken lässt. Fogo, mit seinem dramatischen Rahmen aus Lava und Meer. Furnas, ein Spiegel aus Wasser wie aus dem Märchen, in dem auch eine gotische Kapelle nicht fehlt.
Wir gehen weiter in das Tal von Furnas, einem üppigen Garten in der Tiefe eines breiten Kraters, in dem Bäche mit heissem Wasser fliessen. In seinem Inneren der romantische Park Terra Nostra, in dem man tropische Pflanzen neben Gewächsen aus kühleren Breiten findet. Der heisse Dampf der Geysire (heisse Quellen) erinnert uns immer wieder an den vulkanischen Ursprung der Insel.
Zum Abschluss ein Besuch auf der einzigen Teeplantage Europas inmitten der zauberhaften, vielfältigen Landschaft: Weiden, auf denen Rinder ruhig grasen, dickstämmige Bäume, hohe Aussichtspunkte, von denen man den Blick über Land und See schweifen lässt, und immer wieder Blumen über Blumen.

Ponta Delgada: Eine bezaubernde Kulturstadt
Ponta Delgada, das touristische Zentrum der Azoren, erstreckt sich entlang einer Bucht. Museen und Denkmäler, geschichtsträchtige Strassenzüge reihen sich an Hotels, Restaurants und Geschäfte. Ein Yachthafen bietet Schutz für Segelboote aus aller Welt. Das pulsierende Nachtleben bietet Unterhaltung für Gäste, die dies suchen.
Auf der anderen Seite der Insel liegt Ribeira Grande, in deren Stadtkirche man das Kunstwerk „Arcano" bewundern kann. Lagao, Nordeste und Povoção sind die Orte, an denen sich die ersten Siedler niederliessen. Vila Franca do Campo, die erste Hauptstadt der Insel, bildet einen weiteren Anziehungspunkt für jene Besucher, die sich für die Insel und ihre Geschichte interessieren.

Baden
São Miguel ist eine herrliche Ferieninsel, denn auch ins Wasser kommt man hier problemlos. Sie hat eine Küstenlinie vom 213 km. Im Süden gibt es herrliche Sandstrände in Ribeira Quente und im Inselinneren locken heisse Thermalquellen. Die Nordküste ist wegen ihrer Strömungen etwas gefährlicher und man sollte sich an die ausgewiesenen Badestellen halten, meistens Naturschwimmbecken. Einige empfehlenswerte Badeorte mit Sandstränden sind:

Im Atlantik: in Aqua d'Alto (Dogredo/Lombinha, Pedreira, Praia de Agua d'Alto, Prainha de Agua d'Alto), in Caloura (Baixa da Areia, Badeplatz am Hafen), in Capelas (Porto dos Pocos, Badeort am alten Hafen), in Livramento (Praia das Milicias, Praia do Populo), in Lomba da Maia (Praia de Viola), in Vila Franca do Campo (Vinha d'Areia, Corpo Santo), in São Roque (Praia das Milicias, Areal Grande, Areal Poquena), in Praia d'Amor (Grotas Fundas), in Mosteiros (Sandstrand mit heissen Quellen, Naturschwimmbecken), in Praia do Fogo (Sandstrand mit heissen Quellen).

Thermalbecken und -Bäder: In der Caldeira Velha (Thermalbecken im Wald). Im Parque Terra Nostra, Paradise Pool, in Furnas. In Ilheu da Villa (geschützter Badeort im Kratersee).

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