Rundreisen - Selbstfahrer-Rundreise "Höhepunkte Jordaniens", 8 Tage/7 Nächte, täglich

Beschrieb

Kurzbeschrieb:
Schweiz-Amman-Berg Nebo-Madaba-Totes Meer-Umm Qays-Ajloun-Jerash-Um er Rasas-Kerak-Petra-Wadi Rum-Amman-Schweiz

Detailprogramm:

1. Tag   Schweiz-Amman
Linienflug von Zürich, Genf oder Basel nach Amman. Empfang durch unsere Vertretung und Transfer zu Ihrem Hotel. Aufenthalt inkl. Frühstück in Amman bis zum 5. Tag.

2. Tag   Amman
Erkunden Sie die vielen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Jordaniens „Amman". Von der Zitadelle aus, welche auf einem Hügel liegt, geniessen Sie eine fantastische Aussicht über die Stadt. Ausserdem befinden sich hier Überreste vom Herkules-Tempel sowie ein Museum mit guten Ausstellungsstücken. Bummeln Sie durch den noch sehr ursprünglichen Souk von Amman und sehen Sie dem Treiben zu. Ein Katzensprung vom Souk entfernt befindet sich das ehemalige, Römische Zentrum. Das sehr gut erhaltene Theater bietet Platz für 6000 Personen und die Säulenallee hat nichts von ihrer Eindrücklichkeit verloren. Einen letzten Stopp für heute sollten Sie bei der King Abdullah-Moschee einlegen. Die Moschee ist die zweitgrösste in Jordanien und ist in eindrücklichem, modernem Stil erbaut. Übernachtung in Amman.

3. Tag   Berg Nebo-Madaba-Totes Meer
Am Morgen übernehmen Sie Ihren Mietwagen (der Mietwagen wird ins Hotel geliefert. Heute steht ein Tagesausflug in den Südwesten des Landes auf dem Programm. Laut dem Alten Testament zeigte Gott Moses das Gelobte Land vom Berg Nebo aus. Und tatsächlich ist der Blick bei schönem Wetter von hier oben einmalig: Man sieht über den Jordangraben über das Tote Meer bis nach Jericho und Jerusalem. Weiter geht es nach Madaba, welcher Ort auch als Mosaikstadt bezeichnet wird. Das berühmteste Mosaik ist die Palästina-Landkarte in der St. Georgskirche, welche an sich schon ein Besuch wert ist. Das Mosaik stammt aus dem 6. Jh. und wurde aus 2,3 Millionen Steinchen zusammengesetzt. Im Archeological Park gibt es eine ganze Reihe weiterer hervorragender Mosaike zu bewundern. Ein weiterer Höhepunkt steht auf dem Programm: Das Tote Meer. Geniessen Sie ein Bad im am tiefsten gelegenen und salzigsten Gewässer der Welt. Wir empfehlen Ihnen, den Tourism Amman Beach zu nutzen. Übernachtung in Amman.

4. Tag   Umm Qays-Ajlun-Jerash
Heute gibt es einiges zu erleben. Deshalb empfehlen wir Ihnen, relativ früh loszufahren. Es geht in den Norden Jordaniens, nach Umm Qays. Hier befinden sich gut erhaltene Überreste einer römischen Stadt. Aber auch die Aussicht auf die Golanhöhen und den See Genezareth ist sehr schön. Nächste Station ist die Burg Qala'at ar Rabad in Ajlun. Sie wurde bereits 1184/1185 unter Saladin erbaut und ist noch sehr gut erhalten. Auch von hier geniessen Sie eine herrliche Aussicht auf das Umland. Eine der Hauptattraktionen steht in Jerash. Hier befindet sich eine der am besten erhaltenen römischen Provinzstädte der Welt und die Zeugnisse aus vergangenen Zeiten sind schlichtweg einmalig! Übernachtung in Amman.

5. Tag   Um er Rasas-Kerak-Petra
Am heutigen Tag verlassen Sie Amman und brechen in Richtung Süden auf. Dabei empfehlen wir Ihnen, dem „Kings Way" zu folgen, was landschaftlich wesentlich attraktiver ist als auf der Autobahn. Machen Sie einen Halt bei Um er Rasas und bewundern Sie eine der schönsten Mosaike Jordaniens. Danach gelangen Sie nach Karak. Hier befindet sich die grösste Kreuzritterfestung Jordaniens, welche besichtigt werden kann. Etappenziel ist Petra. Aufenthalt in Petra bis zum 8. Tag.

6. Tag   Petra
Den ganzen heutigen Tag verbringen Sie in der historischen Petra. In der Nabatäerstadt gibt es unglaublich viel zu sehen. Durch den Siq, einer imposanten, wunderschönen, engen Schlucht erreichen Sie das wohl meist fotografierte Sujet Jordaniens, die Khazne Faraun. Einmalig ist der Anblick des gewaltigen Felsens, wenn man aus dem schmalen Siq tritt. Doch Petra ist noch sehr viel mehr als die Khazne Faraun. Wenn man weiter der Schlucht folgt eröffnet sich einem bald ein riesiges Gebiet auf dem einst die Nabatäerstadt Petra lag. Bis heute sind die Tempel sehr gut erhalten. Die gewaltige Königswand, der Tempel Qasr el Bint, das Theater oder Ed Deir – Petra fasziniert an jeder Ecke! Übernachtung in Petra.

7. Tag   Petra-Wadi Rum
Heute haben Sie die Qual der Wahl: Entweder Sie verbringen einen weiteren Tag in Petra. In der einmaligen Bergwelt kann man hervorragend wandern und geniesst immer wieder schönste Aussichten auf die historische Stadt.
Oder Sie unternehmen einen Ausflug ins Wadi Rum, der wohl schönsten Wüstenlandschaft Jordaniens. Auf einer Jeeptour erkunden Sie die wichtigsten Naturschätze des Gebietes. Übernachtung in Petra.

(Auf Wunsch können Sie auch im Wadi Rum in einem Zeltcamp übernachten)

8. Tag Petra-Amman-Schweiz (oder Verlängerung)
Auf Wunsch können Sie an dieser Stelle die Reise beliebig verlängern. Ob in Petra, in Amman oder einige entspannte Tage am Roten Meer in Aqaba, alle Möglichkeiten stehen Ihnen offen.
Ansonsten Fahrt nach Amman. Rückgabe des Mietwagens am Flughafen und Rückflug nach Zürich, Genf oder Basel.

Eine individuelle Verlängerung des Programms ist möglich. Wir beraten Sie gerne!

Termine & Preise

Die Preise für diese Rundreise finden Sie in folgender Preisliste:

pdfHöhepunkte Jordaniens 2015

Diese Selbstfahrer-Rundreise wird täglich durchgeführt. Sie können selbst bestimmen, in was für Hotels Sie übernachten wollen. Die empfohlenen Hotels sind lediglich Vorschläge und können nach Ihren Wünschen ausgetauscht werden. Die Reise kann auch verlängert werden. Zum Beispiel Badeferien am Roten Meer oder Kurferien am Toten Meer. Auch können wir die Reise Ihren Wünschen entsprechen anpassen und Programmänderungen vornehmen,

Jordanien kann man sehr gut selbst mit dem Mietwagen entdecken. Der Verkehr hält sich in Grenzen und die Verkehrsteilnehmer beachten die Regeln.

Füllen Sie das Offertenanfrageformular aus oder rufen Sie uns unter 044 492 42 66 an für eine unverbindlich Offerte oder bei Fragen.

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Ihr Reiseziel

Das Haschemitische Königreich Jordanien blickt auf eine Jahrtausende alte Geschichte zurück. Bereits im 4. Jh. v. Chr. siedelten die Nabatäer in Jordanien und erschufen unter anderem Jordaniens Hauptattraktion: Die rosarote Felsenstadt Petra, welche aus dem Fels gehauen wurde. Aber auch das Rrömische Reich hinterliess einmalige Spuren. Zum Beispiel in Jerash, wo eine der besterhaltenen römischen Provinzstädte bewundert werden kann. Das Land ist überzogen von historischen Sehenswürdigkeiten, unter anderen auch die weltbekannten Mosaiken von Madaba, die Saladin-Burg in Ajloun oder die gewaltige Kreuzritterfestung in Karak. Aber Jordanien ist auch in der Gegenwart angekommen. In der quirligen Hauptstadt Amman trifft alt auf modern. Die Stadt vereint moderne Shoppingmalls mit traditionellen Souks, Ausgehviertel mit Römischem Theater und Moscheen mit topmodernen Hotels. Aber auch für Naturliebhaber hat das Königreich einige Leckerbissen auf Lager: Die wunderschöne Landschaft des Wadi Mujib, dem Grand Canyon Jordaniens, die einzigartige Wüstenlandschaft im Wadi Rum oder die grandiose Küste des Toten Meeres. Tauchen Sie ein in das Jordanien von gestern und heute und lernen Sie die unglaubliche Vielfalt dieses Landes kennen.

FACTS ÜBER JORDANIEN:

Hauptstadt: Amman

Fläche: 89'342 km2

Staatsform: konstitutionelle Monarchie

Amtssprache: Arabisch, englisch wird praktisch überall verstanden

Staatsoberhaupt: König Abdulla II

Bevölkerung: 6,343 Millionen (Stand 2010) / 99,2 % Araber

Religion: 93 % der Einwohner bekennen sich zum Sunnitischen Islam. Christliche Minderheiten stellen ca. 5 % der Bevölkerung. 2 % machen übrige Religionsgemeinschaften aus.

Währung/Geld: Jordanischer Dinar. 1 Dinar = 100 Piaster. Geld kann im ganzen Land in Banken, Wechselstuben und oftmals auch in Hotels gewechselt werden. In allen grösseren Städten sind Bankomaten vorhanden. Ausserdem nehmen die meisten Hotels und die grösseren Geschäfte und Restaurants auch Kreditkarten an.

Beste Reisezeit: Frühling und Herbst. Da herrschen die angenehmsten Temperaturen.

Zeitverschiebung: Die Zeitverschiebung zu Zentraleuropa beträgt +1 Stunde. Über eine kurze Zeit Abweichung durch unterschiedliche Zeitumstellungstermine.

Anreise: Mehrmals wöchentliche Direktflüge ab Zürich, tägliche Umsteigeverbindungen. Die reine Flugzeit beträgt 3.5 - 4 Stunden.

Einreiseformalitäten: Schweizer Staatsangehörige brauchen einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist. Des Weiteren ist ein Visum obligatorisch, welches bei der Einreise für ca. Euro 24.00 gekauft werden kann (4 Wochen gültig). Bei Reisen mit Betreuung hilft Ihnen unsere Vertretung vor Ort gerne mit den Einreiseformalitäten.

Impfungen: Keine erforderlich

Klima: Im Nordwesten des Landes herrscht ein Mittelmeerklima mit kühlen, feuchten Wintern und trockenen, heissen Sommern. Im grössten Teil Jordaniens herrscht Wüstenklima. Die mittleren Sommer- beziehungsweise Wintertemperaturen liegen in Amman bei 31 bis 38 ° C beziehungsweise 13 bis 19 ° C.

Kleidung: Obwohl Jordanien kein streng religiöses Land ist, sollte man sich anpassen und Sitten und Bräuche respektieren. Frauen sollten keine bauchfreien Tops, tiefe Dekolletees, Hotpants oder Miniröcke tragen. Kleider die Schultern und Knie bedecken sind angebracht.

Trinkgeld: Die Jordanier sind sehr gastfreundlich und erwarten nicht für jede Kleinigkeit ein Trinkgeld. In Hotels und Restaurants sind max. 10 % des Rechnungsbetrages als Trinkgeld angebracht. Der Kofferträger und das Zimmermädchen erwarten ca. 1 Dinar am Tag, beim Taxifahren rundet man den Endbetrag auf. Der Guide erwartet ca. 3 Dinar pro Tag und der Chauffeur 1-2 Dinar.

Essen und Trinken: Ein traditionelles Essen beginnt meist mit Mezzeh, vielen verschiedenen Vorspeisen wie Hummus, Baba Ghanush, Tahina und Tabouleh, gefolgt vom Hauptgang (Fleisch oder Fisch). Mansaf ist das jordanische Nationalgericht und kommt aus der Beduinischen Küche: Gegartes Lamm mit Joghurtsauce serviert mit von Rosinen, Pinienkernen und Nüssen gespicktem Reis. Alkohol wird nur in lizensierten Restaurants ausgeschenkt. In grösseren Städten kann man in „Liquor Shops" Alkohol kaufen. Vorsichtshalber sollte man auf Wasser aus der Leitung verzichten. Mineralwasser kann man an jeder Ecke kaufen.

Aktuelle Sicherheitslage: Im Gegensatz zu den meisten arabischen Ländern kam es in Jordanien nur zu sehr wenigen Protesten, welche meist friedlich verliefen. Der König in Jordanien wird vom Volk geschätzt. Trotzdem sollten Sie sich immer über die aktuelle Sicherheitslage informieren. Einen detaillierten Überblick liefert das EDA unter den Reisehinweisen auf folgender Seite: www.eda.admin.ch

Strom: 220 Volt. Unterschiedliche Steckdosen, nehmen Sie einen Adapter mit.

Infrastruktur: Die Strassen in Jordanien sind sehr gut ausgebaut und auch einfach mit den Mietwagen zu befahren. Die Schilder sind auch in Englisch angeschrieben.

Persönlich, individuell

Unser Spezialisten-Team berät Sie gerne persönlich und stellt für Sie Ihre Traumreise zusammen! Rufen Sie uns an unter 044 492 42 66
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