Reiseblog - Neues aus dem Land der Pharaonen

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Ägyptens Hotels nahezu ausgelastet
Die lang erwartete Rückkehr der Touristen ist mittlerweile mit erfolgreichen Zahlen zu belegen. Die Auslastung in den Badeorten im Südsinai und am Roten Meer beträgt derzeit zwischen 75% und 85%. Besonders Marsa Alam vermeldet gute Geschäfte. Im Vergleich zu 2013 wird sich so bis Ende des Jahres ein Plus von 10% abzeichnen. Es wird mit rund 10 Millionen Gästen gerechnet, die Einnahmen von etwa CHF 6 Milliarden dem Land bescheren werden. Im kommenden Jahr wird ein weiterer Anstieg der Gästezahlen mit Einkünften von über 10 Milliarden Schweizer Franken erwartet.

Der Anfang ist gemacht, aber Arbeit steht noch bevor
Nachdem die Touristen wieder langsam ins Land zurückkehren und die Lage sich am Roten Meer für die Hoteliers bessert, sollen nun auch andere Regionen profitieren. Tourismusminister Hisham Zazou hat zwei Projekte auf dem Plan, die in den nächsten Jahren vorangetrieben werden sollen. Dabei handelt es sich zum einen um die Mittelmeerküste westlich von Alexandria. Hier finden sich auf 200 Kilometer vier Flughäfen, aber nur 7'000 Zimmer. „Wir müssen dort investieren“, sagte Zazou am Rande einer Tagung in Luxor. Ebenfalls sieht der Tourismusminister bedarf für Investitionen bei den Nil-Kreuzfahrten und Kulturstätten.

Restaurierung der Sphinx weitestgehend abgeschlossen
Die Arbeiten zur Restaurierung der Sphinx-Statue sind weitestgehend abgeschlossen, so dass schon bald Besucher wieder die gesamte Statue bewundern können. Die grosse Sphinx von Gizeh wurde in der 4. Dynastie um 2700–2600 v. Chr. errichtet und musste in letzter Zeit aufgrund von äusseren Einflüssen restauriert werden.

Illegale Ausgrabungen legen Tempel frei
Eine Gruppe Ägypter hat bei illegalen Grabungen unter einem Haus einen Pharaonen-Tempel freigelegt. Die siebenköpfige Gruppe habe den 3’400 Jahre alten Tempel in der Region von Badraschin, rund 40 Kilometer südlich der
Hauptstadt Kairo, in neun Meter Tiefe entdeckt, teilte der Antikenminister Mahmud al-Damati am Mittwoch mit. Demnach war der Tempel von Grundwasser bedeckt, weshalb die Gruppe Tauchanzüge für die Ausgrabungsarbeiten benutzte.

Quelle: Medienstelle Ägypten - c/o panta rhei pr

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