Kurz und knapp – aber intensiv!
So hat sich der 5-tägige Trip von Maria und Jasmina auf die Insel Madeira gestaltet. Für Jasmina war es geschätzt die 50. Madeira-Reise. Maria flog das erste Mal auf das Eiland.
Mit dem (sehr frühen) Morgenflug sind wir auf der ewig grünen Insel gelandet, und die sehr hohe Luftfeuchtigkeit hat uns gleich umhüllt. Zum Glück hatte unser Mietwagen eine funktionierende Klimaanlage. Als Erstes sind wir nach Caniço de Baixo gefahren, wo Maria die beiden Hotels Sentido Galosol und Sentido Galomar besichtigt hat. Jasmina ist in dieser Zeit nach Caniçal gefahren und hat sich das neu eröffnete Hyatt Ziva Madeira angesehen. Das Resort (ehemals Quinta do Lorde) wurde von der Hyatt-Gruppe übernommen und als 5-Sterne-Resort wiedereröffnet. Es ist die perfekte Unterkunft für Familien mit Kindern und für Personen, die eine grosse Auswahl an Restaurants, ein Spa, mehrere Pools etc. zu schätzen wissen. Zurück in Caniço de Baixo haben wir dann das Mittagessen im Restaurant des Sentido Galomar mit Emma (Sales Managerin des Resorts) genossen.

Nachmittags sind wir nach Santo da Serra gefahren und haben folgende Unterkünfte besucht: PortoBay Serra Golf, Enotel Santo da Serra und Quinta Santo António da Serra. Über eine kurvenreiche Strasse ging es dann auf den Portela-Pass. Die Aussicht auf die Nordküste und den Adlerfelsen (Penha de Água) ist von hier aus gigantisch!

Gegen Abend haben wir in der Quinta do Furão eingecheckt, wo es ein feines Znacht gab. Am nächsten Morgen ging es früh los. Für Maria haben wir den obligaten Foto-Stopp bei den Casas de Colmo eingelegt.
Sonnenaufgang bei der Quinta do Furão 
Wir sind der Nordküste entlanggefahren und haben zuerst das Solar de Boaventura besichtigt, was uns beide total begeistert hat: Ein kleines, charmantes Hotel in ruhiger Umgebung. Über diverse Fotostopps ging es dann nach São Vicente, wo wir am Meer frischen Fisch zum Mittagessen geniessen konnten.
Brisa de Maracúja - so eine Art Passionsfrucht-Limonade aus Madeira
Nach weiteren Hotelbesichtigungen in São Vicente und Porto Moniz haben wir abends im Studios by Aquanatura eingecheckt. Dort hat uns eine Flasche mit blauem Espumante (portugiesischer Schaumwein) erwartet. Den haben wir dann nach einem kurzen Bad in den berühmten Naturschwimmbecken von Porto Moniz auch probiert. Naja…
Blauer Atlantik & blauer Espumante
Am nächsten Tag ging es wieder früh los. Wir sind über die Paul da Serra Hochebene gefahren und wollten eigentlich die Aussicht auf die Nordküste nochmals geniessen – aber der Nebel hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Aussicht auf die Nordküste - mitten ins Nebelmeer
An der Südküste kam die Sonne wieder hervor und wir konnten das Hotel Atrio, die Quinta das Vinhas und das Socalco Nature Hotel anschauen. Alles tolle Unterkünfte! Im Anschluss ging es via Ponta do Sol nach Madalena do Mar. Dort hat Maria einen Teil der Bananen-Wanderung gemacht.
Strand von Ponta do Sol
Bananen im Wachstum
Übernachtet haben wir in Funchal im NEXT – einem modernen Hotel direkt beim Fährhafen von Funchal. Die Rooftop-Bar ist der ideale Ort für ein Feierabend-Bier.
Adults only-Pool und Rooftop-Bar des NEXT Hotels
Am nächsten Tag waren wir zu Fuss unterwegs und haben einige Stadthotels in Funchal angeschaut. Besonders gut gefallen hat uns das Barceló Funchal Oldtown. Nicht nur die Lage mitten in der Altstadt, sondern auch die moderne Einrichtung der Zimmer und die Dachterrasse haben uns begeistert. Zum Mittagessen waren wir im The Cliff Bay eingeladen – wow! Ich habe selten so gut an einer Pool-Bar gegessen. Gegen Abend ging es dann mit dem Mietwagen hoch hinaus, und zwar zum Casa Velha do Palheiro, wo wir ein fantastisches Abendessen und eine erholsame, wenn auch kurze, Nacht geniessen konnten.

Und schon mussten wir wieder Abschied nehmen. Am Flughafen Madeira kann man auf der Terrasse die Ankünfte und Abflüge der Flieger live beobachten. Als die Edelweiss sicher gelandet war, ging es für uns auch schon zum Boarding. Maria plant schon ihre Ferien auf der Trauminsel…
